Raum-Energie-Technologie


[ Zauberspiegel Wissenschaft Ideenfabrik ]


Geschrieben von Gabi am 28. April 2001 21:31:57:

hier ein Text von Prof.Meyl auf www.k-meyl.de
Vielleicht kann man ihn hier konkret durchsprechen ?


Raum-Energie-Technologie
Wechselwirkung der Neutrinos und energietechnische
Nutzung der Teslastrahlung


von


Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl


Einleitung


Der weltweit größte und empfindlichste Neutrinodetektor
befindet sich in einer japanischen Mine, rund 1000 Meter unter der
Erde, damit keine geladenen Teilchen aus der Höhenstrahlung die
Messungen stören. Vor einem Jahr hat das am
Super-Kamiokande-Detektor tätige internationale Forscherteam erste
Ergebnisse präsentiert. Bei einer bestimmten Teilchenart, die von
der Sonne zu uns kommen, wurde nachts nur die halbe Menge gemessen.
Die Erde absorbiert offenbar Neutrinos,
wäre die naheliegende Antwort. Ist die Erde vielleicht deshalb im
Innern so heiß, weil hier ein Fusionsofen mit freier Energie
arbeitet?


Eines läßt sich jedenfalls festhalten: wenn irgendwelche Teilchen
derart zahlreich auf die Erde treffen und durch sie hindurch laufen,
mit einer Energiedichte, die mindestens 10.000 mal größer ist als
die der Photovoltaik, dann gibt es so etwas wie freie
Energie
tatsächlich, dann stellt sich nur noch die Frage,
wie diese kostenlose Energiequelle nutzbar zu machen wäre, wie eine
geeignete Technologie auszusehen hätte.



Zielsetzung



Es geht also um die Fragen:



Zu diesem Themenbereit habe ich ein Buch geschrieben [2]. Ich
möchte auf diese Neuerscheinung hinweisen, weil in der Kürze dieses
Beitrags auf zahlreiche Herleitungen verzichtet werden muß, die in
meinem Buch in aller Ausführlichkeit nachgelesen werden können.
Besonders umfangreich ist der wichtige Nachweis, daß Od, Orgon,
Tachyonen, radiant Energy,
oder die Teslastrahlung
gleichzusetzen sind mit der Neutrinostrahlung, wobei ich den
physikalischen Begriff „Neutrino" bevorzuge. Häufig wird auch nur
eine bestimmte Neutrinoeigenschaft betrachtet. Meine Intention
hingegen zielt auf eine umfassende Theorie und Darstellung [1,
2].


Namensgebung


Dem österreichischen Physiker Wolfgang Pauli war aufgefallen,
daß die halbe Zerfallsenergie nach einem ß-Zerfall fehlt und die
Energiebilanz nicht aufgeht. Zudem geht auch die Drehimpulsbilanz
nicht auf, da sich der Kernspin um eine ganze Einheit ändert. 1930
hat Pauli daraufhin ein massefreies und ladungsloses
hypothetisches Teilchen
mit den entsprechenden Eigenschaften
eingeführt, das er Neutrino genannt hat.


Damit sind Pauli und sein mitwirkender italienischer
Kollege Fermi die Namensgeber der Neutrinos, aber
keinesfalls die Entdecker. Genausowenig trifft der in Lehrbüchern
und Lexika verbreitete Irrtum zu, diese Teilchen seien erstmals mit
großem apparativem Aufwand 1956 nachgewiesen wurden. Schließlich
hatte Nikola Tesla schon Jahrzehnte zuvor demonstriert, daß
die Neutrinostrahlung nicht nur existiert, sondern sogar
energietechnisch nutzbar ist.


Entdeckung


Tesla schreibt in der New York Times, daß er das
Phänomen der kosmischen Strahlen entdeckt und untersucht hat, noch
lange bevor andere ihre Forschungen begannen [4]: „Laut meiner
Theorie ist ein radioaktiver Körper nur eine Zielscheibe, die
ständig von unendlich kleinen Kugeln (Neutrinos), die aus allen
Teilen des Universums projiziert werden, bombardiert wird. Wenn
diese, derzeit unbekannte, kosmische Strahlung völlig unterbrochen
werden könnte, dann gäbe es keine Radioaktivität mehr."
Nach
Auffassung von Tesla sind demnach Neutrinos keine Begleiterscheinung
des Beta-Zerfalls, sondern die Ursache!


Er schreibt weiter: „Ich machte einige Fortschritte in Bezug
auf die Lösung des Rätsels, bis ich im Jahre 1898 mathematische und
experimentelle Beweise erlangte, daß die Sonne und ähnliche
Himmelskörper energiereiche Strahlen aussenden, die aus
unvorstellbar kleinen Teilchen bestehen und Geschwindigkeiten
besitzen, die wesentlich höher sind als die Lichtgeschwindigkeit.
Die Durchdringungskraft dieser Strahlen ist so groß, daß sie
tausende Kilometer fester Materie durchdringen, ohne daß sich ihre
Geschwindigkeit merklich verringert."


Mit dieser Aussage wird klar, daß Tesla nur die von Pauli so
bezeichnete Neutrinostrahlung gemeint haben kann, da keine andere
über dieses typische Durchdringungsvermögen verfügt. Nikola Tesla
gilt nicht umsonst als der Vater der freien Energie. Er hat die
Neutrinosstrahlung nicht nur entdeckt, er hat sie auch als erster
experimentell untersucht und Eigenschaften herausgefunden, die viele
der aktuellen Probleme lösen könnte, wenn wir seine Botschaft nur
beherzigen würden.


Transmutation


Denken Sie doch nur an offene Frage zur Entsorgung
abgebrannter Brennstäbe
aus Atomkraftwerken, die anstelle
einer Wiederaufarbeitung eingesargt und eingelagert werden sollen.
Aber wie verträgt sich das mit dem Durchdringungsvermögen
longitudinaler Wellen und der mangelnden Abschirmbarkeit?


Während das internationale Forscherteam in seinem Minenlabor
unter der Erde viel Geld und kostbare Zeit verbraucht, beschimpfen
sich über der Erde die Politiker und schieben sich gegenseitig den
schwarzen Peter zu statt nach echten Lösungen zu suchen.


Wenn nämlich nach der Aussage von Tesla die Neutrinostrahlung die
Radioaktivität überhaupt erst bewirkt, dann ließe sich doch durch
eine erhöhte Strahlungsdichte die Halbwertszeit herabsetzen und die
Radioaktivität vermindern.


Durch die Bündelung der natürlichen Strahlung, wie
schon von dem Arzt Dr. Wilhelm Reich mit seinem
Orgonakkumulator gezeigt worden war, oder mit einem
künstlichen Neutrinostrahler, wie dem "Magnifying
Transmitter"
von Nikola Tesla sollte man die Brennstäbe mit
Neutrinos so lange duschen, bis nur noch die natürliche Strahlung
übrig bleibt. Wir bräuchten dann keinen Castor mehr. Aus dem
hochgefährlichen Müll wäre normaler Hausmüll geworden, der ggf.
sogar recycled werden könnte.


Aus Amerika erreichen uns bereits erste Berichte, daß diese Art
von Transmutation z.B. mit der Patterson-Power-Zelle der
Firma Ceti erfolgreich getestet worden sei [6]. In unseren Landen
hingegen bewegt sich in dieser Richtung noch nichts.


Wechselwirkung der Neutrinos


Technologisch geht es hier um Frage eins, um das Einsammeln
und Bündeln der Neutrinos. Dazu muß auf die Teilchen eine
Anziehungskraft ausgeübt werden. Eine Wechselwirkung ist
erforderlich!


Jetzt steht in den Lehrbüchern, das hohe
Durchdringungsvermögen sei eine Folge der fehlenden Wechselwirkung.
Wie aber soll ein Teilchen meßtechnisch nachgewiesen werden, das gar
nicht wechselwirkt?


Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann greift man zu einer
Krücke. Man definiert eine "schwache Wechselwirkung",
der man einfach vorschreibt, wann und wo sie zu wirken hat oder auch
nicht. Mit Physik hat diese unwissenschaftliche Vorgehensweise nicht
das geringste zu tun.


Es stellt sich die Frage nach der Herkunft der Neutrinos. Bei der
Explosion eines Sterns, einer Supernova, zerstrahlt
der größte Teil der Materie in Form von Neutrinos. Damit wird
jedenfalls der entstehende Masseverlust erklärt.


Die größte Neutrinoquelle aber bildet ein schwarzes
Loch
, wie es im Zentrum jeder Galaxie existieren soll.
Dieses scheint zudem mit den einzelnen Sternen in einer noch völlig
unbekannten Wechselwirkung zu stehen. Bei einer sich langsam
drehenden Galaxie lehrt uns die Beobachtung, daß die äußeren Sterne
viel schneller unterwegs sind, als die weiter innen drehenden. Das
ist aber unvereinbar und im völligen Widerspruch zu den
Keplerschen Gesetzen
, nach denen innen liegende Planeten viel
schneller rotieren müssen als weiter außen liegende.


Die beobachtbare Wechselwirkung ist demnach viel
mächtiger und weitreichender als die Gravitation, die sich bei den
riesigen Entfernungen in einer Galaxie gar nicht mehr auswirkt. Die
elektromagnetische Wechselwirkung kann es nicht sein, müßte in der
Wirkung aber vergleichbar sein. Damit sind wir der Problemlösung
auch schon sehr nahe.


Herleitung und Analogie


Jeder weiß, daß ein Wechselstrommagnet genauso eine
Anziehungskraft auszuüben vermag, wie ein Gleichstrommagnet, obwohl
der Mittelwert des eingespeisten Wechselstroms und der
Wechselspannung jeweils Null ist! Wir müssen anstelle des
Mittelwerts eben den Effektivwert messen, d.h. wir brauchen ganz
anders aufgebaute Meßgeräte.


Einer langsamen Schwingung vermag der Zeiger eines statischen
Meßwerks vielleicht noch zu folgen. Im Falle der Gravitation werden
diese als Gravitationswellen bezeichnet. Bei hohen
Frequenzen hingegen werden die Meßgeräte auf Grund ihrer Trägheit
nicht mehr folgen können und den Wert Null zur Anzeige bringen.


Jeder von uns hat irgendwann gelernt, daß es ungesund ist, mit
den Fingern in die Steckdose zu fahren, auch dann, wenn das
Drehspulinstrument den Mittelwert Null anzeigt; und was lernen die
Studentinnen und Studenten an den Hochschule und Universitäten? Sie
lernen, daß es nur zwei statische Wirkungen gibt, die
elektromagnetische Wechselwirkung und die Gravitation
. Der
schwingende Fall, wenn er überhaupt erwähnt wird, gilt als seltene
Ausnahme.


Dabei ist es vermutlich genau anders herum. Von dem riesigen
Spektrum der mit den unterschiedlichsten Frequenzen schwingenden
Wechselwirkungen aus betrachtet, beschreibt doch der statische Fall
mit der Frequenz Null den Sonderfall.


Die Wissenschaft aber beschäftigt sich nur mit dem Sonderfall.
Da heißt es: ohne anerkannte Theorie kann es auch kein Meßgerät
geben, ohne das kein Nachweis und kein Beweis der Theorie möglich
ist, was aber als Beweis gesehen wird, daß es gar keine Theorie
geben darf und so kann schließlich nicht sein, was nicht sein
darf.


Resonanz


Nach Tesla zeigt sich die Neutrinostrahlung erst bei
perfekter Resonanz. Was er darunter versteht, überlegen wir uns
zunächst am statischen Fall der elektromagnetischen Wechselwirkung.
Haben wir einen Plus- und einen Minuspol, dann beginnen die
Feldlinien an dem einen und enden an dem anderen Pol. Vermittelt
werden Ladungsträger, die als Folge ihrer negativen
Ladung von dem Minuspol abgestoßen und von dem Pluspol angezogen
werden.


Nehmen wir jetzt den schwingenden Fall und stellen uns vor, beide
Pole als auch das Teilchen schwingen um und nehmen die umgekehrte
Polarität an, dann bauen sich die gleichen Feldlinien wieder auf.
Auch das Teilchen fliegt in dieselbe Richtung weiter, um schließlich
beim Empfängerpol anzukommen. Bei diesem Synchronismus von
Sender, Empfänger und den vermittelten Teilchen handelt es sich um
die von Tesla geforderte Resonanz.





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