Re: Schauberger-Verbesserung der Messias-Maschine


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Geschrieben von Gabi am 03. September 2002 17:33:40:

Als Antwort auf: Re: Schauberger-Verbesserung der Messias-Maschine geschrieben von Uwe Hohlbein am 03. September 2002 16:12:13:

>Demzufolge wird es auch als Betriebsgeheimnis betrachtet

Na ja, dann bist Du ja uns hier weit voraus.
Daß es da Dinger gibt, die seit Jahrzehnten laufen, glaube ich gerne.
Aber wegen der Geheimniskrämerei fangen alle anderen immer wieder von vorne an.

>Ohne dieses Prinzip funktioniert keine freie Energiemaschine, die auf die Nutzung eines Potentialdrallwirbels aufbaut.

Ich vermute sogar, daß es ALLE sind. Auch die Magnetgeräte. Es müssen sich immer verschachtelte Schwingungen aufbauen, und zwar mit Winkeln zwischen den Feldlinien, damit es losgeht. Meyl sagt: Geöffnete Feldlinien.
Hydrodynamisch ist das ein Sog in Richtung der größeren Stromliniendichte.
Es wird dabei eine hohe dynamische Ordnung hergestellt. Die schnelle Strömung nimmt alles mit. Man könnte meinen, ehemals thermische Bewegung(Energie) wird ausgerichtet und nutzbar gemacht. Das stimmt auch oft. Aber das macht dann kalt ohne Ende, wäre nicht so gut.

Was mir heute aufgefallen ist, ist folgendes:
1) Am Anfang gibt es einen einzigen Drehvektor W.
2) Dann viele kleine w zusätzlich in Gegenrichtung, die aber aus der Gegenrichtung herauslaufen, die dann eher senkrecht zu ihr stehen, aber so, als würden sie den alten Stromlinien folgen. Als ob W lauter 'verquere' Kinder klein-w bekommen hätte. Am Anfang muß sich W verkleinert haben.
3) Dann sortiert sich alles genau so, daß die Kleinen eine solche Schichtung ihrer selbst bilden, daß sie der 'Vater-Richtung' einen Schub geben, und er erreicht wieder die alte Größe. In der zweiten Schwingungshälfte könnte sie ihm wieder abgenommen werden, weil die gebildete Struktur sich nicht so schnell auf den Kopf stellen läßt (Hysterese). Der Trick ist, nur eine Halbwelle lang Ordnung zuzulassen. Wasser hoch in Messiasmaschine, runter (=zurück) außen lang, ohne Schichtung.

Bei der uns gut bekannten Gegeninduktion bleibt der Stand zwischen 1) und 2) erhalten. Richtungswechsel nur im Block (Spule im Motor), keine freien Drähte, die mit den Wirbelströmen pendeln und kräuseln. Mit Wasserdipolen geht das ideal.

Wenn man es aber mit elektrischen Anordnungen dennoch schafft, dann weil man den Elektronen Raum gibt, sich selbst so ein passendes System zusammenzukräuseln. Aber passend zu was ? Zur zufälligen Baugröße ? Die (dissonante) Baugröße allein liefert keine Quelle.
Es muß da globale (Äther-?)Wellen geben, die auch in Kaskaden auftreten, und in die man sich resonanzmäßig einklinken muß. Dort beziehen die Planeten ihre Bahnschub-Regelung auf ihrer Ebene, die Mikroben usw. auf ihrer Ebene die eigentliche Lebenskraft. Von diesen Scalen-Schwingungen ist die Gravitation nur eine summative Folge.

Ich kann nicht sagen, wie viele solche "Andockstellen" es gibt, ob es die wirklich aller 2^N gibt, oder nur dort, wo es offensichtlich ist: In Atomgrößenordnung, in Größenordnungen der Biowelt und denen der Sterne oder Galaxien.
Je mehr Resonanzfrequenzen gefunden/bekannt werden, desto klarer wird das Bild.

MfG
Gabi






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