Re: Freie Energie erkannt ?


[ Zauberspiegel Wissenschaft Ideenfabrik ]


Geschrieben von Gabi am 25. Juni 2007 23:04:02:

Als Antwort auf: Re: Freie Energie erkannt ? geschrieben von jumper am 25. Juni 2007 21:02:59:

Hallo jumper,

>meine überlegung war sofort: was wenn auf der anderen seite auch ein paar leute an exponierten stellen der brücke stehen und im gegentakt oder versetzt mit verschieden "frequenzen" anfangen das selbe wie ich zu tun?
>kann ich das so verstehen das die brücke die grosse rundspule bzw. den kelch darstellt und die leute die die trittfrequenzen erzeugen die steuerspulen?

In der TPU gibt es die Steuerspulen, die erzeugen Magnetfelder, wie im Jarck-Gerät alle 3 Teile: A-Spulen, Magnet B und C-Spulen.
Dann gibt es in der TPU noch die Kollektorspulen, das sind nur Drahtschleifen durch die Steuerspulen hindurch, sie liegen z.T. im Kerngebiet der Steuerspulen.
Die Funktionsweise der TPU ist noch nicht geklärt. Sie hat keinen Magneten, braucht dafür aber 3 Frequenzgeber über 3 MOSFETs, am Schluss natürlich in closed Loop.
Im Jarck-Gerät ist für den Magneten eine Frequenz genannt: 2 MHz, für den Ätherwirbel (Kelchspule) eine andere: 1 THz, und für den Freien Gleichstrom (C-Spule) auch eine (88 MHz). Man muss nun alle Spulen so bauen und den Magneten so auswählen, dass genau diese Frequenzen rauskommen. Dann wird das Material im Kelchhals 'gemolken'. Man kann auch sagen, dann schwingt die Brücke wie verrückt, und das umherfliegende Baumaterial wird gerichtet abtransportiert.
Die Erklärung von Jarck, wie sie im Patent steht, kann ich momentan nicht akzeptieren, bei ihm fließen positive Ladungen über den Magneten in die C-Spulen. Die Ladungen entstehen nach seiner Meinung neu aus dem Ätherwirbel. Ich kann es viel besser verstehen, wenn ich eine Materiezerlegung im S-S-Gebiet annehme. Der negative elektrische Strom im Kupfer der Kelchspule MUSS von der großen Öffnung zur kleinen fließen, weil die Spule sonst bei der vorgegeben Wickelrichtung unten keinen Südpol hätte. Also muss unten das Potential positiver sein, sonst fließt nichts. Und jetzt kommt das Irre: Ausgerechnet dort vermute ich die Kathode. Die Ladung kann von dort aus nur noch als Elektronengas (Kathodenstrahl, 'Ladungsdampf') auf den Rückweg gelangen, oder über die A3, wenn sie 'voll' gelaufen ist. Aber auch da nimmt Jarck die umgekehrte Fließrichtung an. Aber wenn er immer positive Ladungen meint, dürfte die Kelchspule unten keinen Südpol haben.
Jetzt kommt die kritischste Stelle für einen Elektroniker (nicht für mich, ich bin unverbildeter Laie): Der weniger positive Pol der Ladungserzeugung, also die einzige Quelle negativer Ladungen, hängt geradezu frei schwebend in der Luft. Es ist eine Anode (was Jarck auch umgekehrt sieht), an der die zerstrahlten Ladungen aus dem S-S-Gebiet wieder kondensieren.

Also wenn das Ding unter Vollast läuft, kommen 200 kW einerseits aus dem 'Dampf' am großen Kelchrand (Potential vielleicht nur Null, sonst wäre es dort zu warm zum Kondensieren) und andererseits aus dem Ladungsmangel (stark Plus) auf der Gegenseite (Kelchhals und/oder Magnetspitze), wo das Verdampfen stattfindet. Die C-Spule wird via Magnet gleich mit 'leergesaugt', ihr inneres Ende lädt die Gemsbart-Anode positiv (sonst wäre es keine) und erst recht ihr äußeres Ende (hinter der Last) und deshalb spielt sich alles auf positivem Grundpotential ab. Es klingt irre. Aber dieser 'Gemsbart' ist der negativere Pol einer Stromquelle, obwohl er positiv vorgespannt ist, und im Magnetbereich S-S (Kathode, wegen Ladungsüberschuss nach Teilchenzerfall) entsteht rückwärts der positive Sog nach Abflug der negativen Ladungen.

Das für uns Neue ist die Tatsache, das alle Spannungen am Ausgang im positiven Bereich liegen. Und genau DAS wird an der TPU von Otto von vornherein so eingestellt und es bleibt auch so bei Resonanz.

Ich bin auch ganz sicher, dass Jarck kein Elektronik-Fachmann war, auf so etwas Verrücktes kann nur ein Außenseiter kommen. Nur einer, der die alten Spielregeln nicht kennt, kann sie so genial übertreten.

MfG
Gabi




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