Re: Wasserbrücke


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Geschrieben von VDX am 02. Oktober 2007 22:03:35:

Als Antwort auf: Re: Wasserbrücke geschrieben von Softifex am 01. Oktober 2007 22:16:40:

Hi Helmut,

>die Leitfähigkeit ohne Fremdionen ist auf jeden Fall da, die Brücke verbratet 0,5mA bei ca 20KV. Ob die Erwärmung von diesen 10W kommt oder ein anderer Effekt dafür verantwortlich ist, ist noch zu untersuchen. Die Wärmebildfotos kommen im Schwarz/Weiss-Artikel leiter nicht so gut.
>Wie stellst du dir dieses Oszillieren, was im Artikel ja auch erwähnt wird, vor?

... ähnlich, wie Elektronen in einem Leiter nicht wirklich 'durchrauschen', sondern eine Art Staffettenlauf durchführen, so daß der Strom mit beinahe c ankommt, während die einzelnen Elektronen mit einigen cm/s durch den Draht 'schleichen', so können hintereinanderhängende Wassermoleküle durch Rotation/Oszillation um ihren Schwerpunkt auch Ladungen transportieren.

Ein Wassermolekül ist ein unsymmetrischer Dipol mit einer 'massigen', negativ geladenen Mitte und zwei leichteren, positiv geladenen, leicht schräg abstehenden Enden (den Wasserstoff-rümpfen).

Die positiven Knubbel können nun sehr schnell um die negativ geladene Mitte oszillieren oder sich verdrehen, so daß ein ständiges 'hin-und-her-pingen' zwischen benachbarten Wasser-Molekülen stattfindet ...

In der Natur der Sache ist's begründet, daß harmonische Oszillationen, die sich in größeren Clustern von Wassermolekülen ausbilden, energetisch günstiger sind, als ein völlig chaotisches Rumwuseln.

Diese harmonischen 'Super-Schwebungen' bewirken das Verhalten der 'Brücken' und 'Würmer', die Anomalien des Wassers (zu hohe Viskosität und Oberflächenspannung, trotzdem gute Löslichkeit, Temperatur-Anomalien, Kristallisiereung, ...) und könnten auch der Ansatz zum Verstehen der homöopathischen Wirkung sein ...

Ciao, VDX





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