Re: Wasserbrücke


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Geschrieben von Softifex am 02. Oktober 2007 23:17:24:

Als Antwort auf: Re: Wasserbrücke geschrieben von VDX am 02. Oktober 2007 22:03:35:

Hallo VDX,

Danke für deine interessanten Ausführungen.
Und wie kommt deiner Meinung nach jetzt die Hochspannung ins Spiel?
Es ist ja Gleichstrom, was anliegt. Das hochreine Wasser dient ja auch dazu, um überhaupt erst einmal auf kleinsten Raum sehr hohe el. Feldstärken zu erzeugen, ohne dass die Ladungen gleich abfliessen.

Ein Bekannter von mir hat die Brücke auch kurz einmal mit Wechselhochspannung probiert, was im der Praxis auch ging, nur hat er mir andere Begleiterschenungen geschildert. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, es selbst auch mit Wechselhochspannung zu probieren. Wobei hier noch die Frequenz als Variable dazukommt, dafür kann man leichter höhere Spannungen herstellen (Teslatrafo).

Mir drängst sich irgendwie auch eine gewisse Analogie zum Kelvin-Wasserfadenversuch auf, nur eben anders rum:
Kelvin-Wasserfaden: bewegter (fallender) Wasserfaden erzeugt Hochspannung
Wasserbrücke: Hochspannung produziert Wasserfaden (scheinbar ruhig, aber die innerlichen Bewegungen wurden ja detektiert)

Wäre mal interessant, den Kelvinversuch mit normalen Wasser und mit eben denselben hochreinen Wasser wie bei der Wasserbrücke als Vergleich zu fahren.

Kommt Zeit, kommt Versuch!

lg Helmut




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