Radiowellen - Resonanz auf Mensch und Tier


[ Zauberspiegel Wissenschaft Ideenfabrik ]


Geschrieben von Gabi am 09. April 2003 14:41:29:

Als Antwort auf: Schema für die Melone geschrieben von Gabi am 08. April 2003 10:22:17:

Hallo,
wieder sind es die Körpergrößen, die bestimmen, ob der Körper zur Antenne wird oder nicht. Da aber in der Nähe IMMER die Kohlenstoffresonanz oder eine Stickstoffresonanz liegt (reale Frequenz nur 0.5 Prozent höher), muß man auch zugeben, daß der Körper beim Wachstum diese Größen bevorzugt - seine Bausubstanz bestimmt seine Größe.

Beginn Zitate
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http://www.totalitaer.de/Waffen/resonanzwaffenwirkung.htm :

Die Bedeutung der Resonanzeffekte für die Waffenwirkung der Radiofrequenzstrahlung
Wenn die Größe eines leitfähigen Körpers in einem Radiofrequenzfeld im Verhältnis zur Wellenlänge der Strahlung in einem bestimmten Verhältnis steht, kommt es zu Resonanzeffekten. Dass heißt, der Körper entnimmt dem Hochfrequenzfeld viel mehr Energie, als man auf Grund seiner tatsächlichen Größe annehmen würde:
"Dieses Phänomen entsteht vor allem dann, wenn sich ein Teil des Körpers aufgrund seiner Abmaße im Verhältnis zur Wellenlänge in Resonanz befindet. Wenn die Abmaße eines Teils eines bestrahlten Objektes vergleichbar ist mit der Wellenlänge ( zum Beispiel ein ganzzahliges Vielfaches der Hälfte der Wellenlänge ) können dort stehenden Wellen auftreten." ( Karel Marha, Jan Musil, Hana Tuhá: Electromagnetic Fields and the Life Environment ", San Francisco 1971, Seite 30 )
Das hat die folgenden Konsequenzen:
"Die Resonanzfrequenz des menschlichen Kopfes liegt zwischen 400 und 500 MHz während in der Längsachse des Körpers die Resonanzfrequenz und damit die höchste Absorption elektromagnetischer Wellen für geerdete Körper um 35 MHz und für isolierte Körper um 70 MHz liegt. In den Achsen des Körpers von vorne nach hinten und von rechts nach links liegt die Resonanzfrequenz zwischen 135 MHz und 165 MHz. Die vom Körper absorbierte Energiemenge bei einer Bestrahlung mit einer Leistung von 10 Milliwatt pro Quadratzentimeter ( der maximal erlaubte Durchschnittswert über 6 Minuten nach den US Grenzwerten für Mikrowellen ) zeigt bei Modellen für menschliche und tierische Körper daß die Energieaufnahme bei Resonanzfrequenzen und in der Nähe von leitenden Grundflächen oder Reflektoren stark erhöht sind. Wenn Erdung und Reflektion kombiniert werden, ist die Energieaufnahme erstaunlich hoch. Die Energieaufnahme von Modellen von Menschen bei einer Leistungsdichte von 10 mW / cm2 sagen einen SAR ( specific absorption rate ) Wert voraus, der 35 bis 70 fach über dem Wert für den Stoffwechselgrundumsatz liegt." ( W.R. Adey, Tissue interactions with nonionizing electromagnetic Fields <../Interactions.htm> (S.455), in: Physiological Reviews, Vol 61, Bethesda, 1981, Seiten 435-514 )

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http://www.totalitaer.de/Waffen/radiowavesandlife.htm :

Radio waves and Life. Tom Jaski In: Radio-Electronics, September 1960, 43-45
Radiowellen und das Leben
In einem vor kurzem erschienenen Leitartikel ( August 1959 ( Anmerkung: Wohl ebenfalls in Electronics) ), forderte Hugo Gernsback eine ernsthafte Neubewertung der Wirkung von Radiowellen auf die menschliche und tierische Physiologie. Im Hinblick auf die fast alltägliche Verwendung von Radargeräten mit hoher Leistung und Radiofrequenzerwärmung in der Industrie ist diese Warnung mit Sicherheit notwendig.
Es ist also nicht überraschend, dass die Luftwaffe sich bereits über dieses drängende Problem im Klaren ist, und dass sie eine Reihe von Projekten betreibt um die genaue Wirkung von Hochleistungsradarpulsen und Mikrowellen auf das menschliche und tierische Gewebe zu erforschen. Diese Projekte werden an unseren bedeutendsten Universitäten durchgeführt, von denen sich jede auf eine bestimmte Frequenz spezialisiert. Beispielsweise untersucht das Projekt an der Universität von Kalifornien unter der Leitung von Professor Charles Süsskind vor allem die Wirkung von Radar mit einer Wellenlänge von 3 cm . Die Versuche werden an Mäusen, Ameisen und Hefezellen durchgeführt. (...)
Ein interessantes Ergebnis bestand darin, dass Ameisen, die normalerweise in einer Petrischale ziellos umherlaufen, sich alle in einem 3 cm Feld in einer Richtung aufstellen und dabei ihre Fühler parallel zum Feld ausrichten, offensichtlich um die Wirkung des Feldes zu reduzieren. (...)
Vielversprechend ist die Tatsache, dass bei dem Ameisenversuch diese anscheinend bei der Bestrahlung mit dem 3 cm Feld zumindest zeitweise ihre Fähigkeit verloren, untereinander Informationen über Nahrung weiterzugeben, wie es Ameisen normalerweise tun. Es könnte von Bedeutung sein, dass die in dem Versuch verwendeten großen Ameisen Fühler haben, deren Länge ziemlich genau einem Viertel der Wellenlänge der 3 cm Strahlung entsprach. (...)
Ein Veröffentlichung von Wissenschaftlern des National Institute for Neurological Diseases über die tödliche Wirkung von Radiowellen der Frequenz 388 MHz auf Affen zeigt auch das starke Interesse an anderen Frequenzen sowie an nichtthermischen Wirkungen.

Frühe Berichte
Bereits 1930 berichtete Nrunori ( Anmerkung des Übersetzers: Der Name lautet eigentlich Brunori, wird aber in der Regel falsch wiedergegeben ) dass er Beweise dafür gesehen hat, dass der menschliche Körper Radiowellen mit einer Wellenlänge von 2,33 Meter und deren Oberwellen , also Frequenzen von 129, 258, 387 und 516 MHz "abstrahlt" und "auf diese reagiert"
Das führt uns zu einem Mann der vor mehr als 35 Jahren begann Artikel auf diesem Gebiet zu veröffentlichen. Der italienische Universitätsprofessor Cazzamalli setzte Versuchspersonen in einen abgeschirmten Raum, bestrahlte sie mit hochfrequenten Radiowellen und berichtete, dass er in der Lage war, ein "Klopfen" aufzuzeichnen, dass er mit einem einfachen unabgestimmten Detektorempfänger aus einem Kristall, einem kleinen Kondensator, einer Antenne und einem empfindlichen Strommesser empfing. Bild 1 zeigt Cazzamallis Geräte, wie sie aus seinen frühen Veröffentlichungen hervorgehen.

Was er nie erwähnt, vielleicht weil er sie nicht genau messen konnte, ist die Leistung seines Senders. Er veröffentlichte Oszillogramme die nach seinen Angaben verschiedene Arten des "Klopfens" zeigten während seine Versuchspersonen emotional erregt oder kreativ tätig waren. Spätere Versuche zeigten aufregendere Ergebnisse: Er fand dass einige seiner Versuchspersonen unter der Wirkung von hochfrequenten Radiowellen, die eine Frequenz von bis zu 300 MHz erreichten, halluzinierten.
Cazzamallis Versuche wurden vorsichtig mit neuen und viel empfindlicheren Geräten nachvollzogen. Anstatt seines "Oszillatori Telegrafica" ( vermutlich ein Sender für drahtlose Telegraphie ) wurde ein Sender mit niedriger Leistung verwendet. (...) In einem vorangegangenen Experiment zeigte sich in ziemlich beunruhigender Weise, dass keine hohe Leistung nötig ist um eine Wirkung im menschlichen Nervensystem hervorzurufen. Tatsächlich schien es als ob es eine Art von Resonanzfrequenz für jede einzelne Person gibt.

Wirkung auf den Menschen
Dieser Versuch wurde durch den bereits genannten Versuch an Affen angeregt. Die Tiere zeigten eine Reihe von Verhaltensmustern die darauf hinwiesen, dass es eine andere Wirkung als nur die Erwärmung gab. Um herauszufinden, ob diese Wirkung auch von Menschen wahrgenommen werden kann, wurde ein schwacher Sender durch den Frequenzbereich zwischen 300 und 600 MHz gefahren und die Versuchsperson aufgefordert, mitzuteilen, wenn sie etwas ungewöhnliches bemerkt. Die Versuchspersonen konnten die Frequenzanzeige nicht sehen. Bei einer bestimmten Frequenz, die für verschiedene Versuchspersonen zwischen 380 und 500 MHz lag, nannten sie wiederholt mit fast unglaublicher Präzision ( in bis zu 14 von 15 Versuchen ) einen bestimmten Punkt.
Weitere Versuche mit den gleichen Personen zeigten, dass sie bei "ihrer" jeweiligen Frequenz eine merkwürdige Wirkung spürten. Als man sie aufforderte diese Wirkung zu beschreiben, waren sich alle Versuchspersonen einig, dass sie ein Pulsen im Gehirn, klingeln in den Ohren und das Verlangen hatten, den nächsten Wissenschaftler zu beißen. Der in diesem Fall verwendete Sender lieferte nur eine Leistung von wenigen Milliwatt und befand sich mehrere Fuß weit von der jeweiligen Versuchsperson entfernt.

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Ende Zitate

Kohlenstoff:
Z=6 N=31 _____ f=9,59 GHz _____ L=3,1 cm
Z=6 N=32 _____ f=4,79 GHz _____ L=6,25 cm
Z=6 N=33 _____ f=2,4GHz _______ L=12,5 cm
Z=6 N=34 _____ f=1,1987 GHz ____ L=25 cm
Z=6 N=35 _____ f=599,38 MHz ____ L=500,16 mm
Z=6 N=36 _____ f=299,69 MHz ____ L=1000,32 mm
Z=6 N=37 _____ f=149,87 MHz ____ L= 2 m Körperhöhe
Z=6 N=38 _____ f=74,92 MHz _____ L= 4 m Darmlänge?
Z=6 N=39 _____ f=37,46 MHz _____ L= 8 m Darmlänge?

Stickstoff:
Z=7 N=35 _____ f=513,76 MHz
Z=7 N=36 _____ f=256,88MHz

tödlich für Affen: _______________f-Summe 256,88 MHz+128,44 MHz=385,32 MHz
zu f=388 MHz gehört eine Wellenlänge von 0,773 m (Affenhöhe ? Wird dem Affen zuviel Stickstoffschwingung entzogen, oder dessen Abstrahlung unterbrochen?)

Z=7 N=37 _____ f=128,44 MHz _____ L=2,334 m

Der Mensch strahlt also meßbare Stickstoffwellen ab !!!

Kein Wunder, daß ein Stickstoff-Optavy Schmerzen in der Hand verursacht, wenn resonante Tiere sogar daran sterben.


MfG
Gabi




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