Re: Wie kommt man zum Thema freie Energie?


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Geschrieben von Uwe Hohlbein am 21. Juni 2001 06:41:08:

Als Antwort auf: Re: Wie kommt man zum Thema freie Energie? geschrieben von Teddy am 18. Juni 2001 21:07:41:

Hallo,
das Patent von dem ich rede, wurde bereits in einer Maschine umgesetzt, die es schon seit vielen Jahren zu kaufen gibt. Das die wenigsten davon wissen, liegt wahrscheinlich daran, das man dafür keine Werbung betreibt. Es handelt sich da ausnahmslos um Mundpropaganda bzw. gibt es ein paar sehr engagierte Menschen die es zu ihrer Aufgabe gemacht haben, diese, anderen Menschen näher zu bringen. Bevor es hier zu Missverständnissen kommt, ich habe weder was mit der Herstellung noch mit dem Vertrieb zu tun. Ich habe mittlerweile so viel Anhaltspunkte geliefert, das es kein Problem sein sollte, auf das Patent zu stoßen.
Die Arbeiten des Prof. Evert, so weit ich das einschätzen kann, berühren das Problem. Nur seine Patente entsprechen leider nicht der Konsequenz seiner auf der Homepage gemachten Aussagen hinsichtlich des Potentialdrallwirbels. Ich kann nur vermuten, das es noch einen Bereich seiner Arbeit gibt, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Wenn ich das noch recht in Erinnerung habe, so weist einiges darauf hin, das er mit der PKS zusammenarbeitet. Da fällt mir noch was ein, als Viktor Schauberger tot war, trat dessen Sohn an den besagten Physiker und Piloten heran und bat ihn, das große Werk seines Vaters weiterzuführen. Dieser lehnte mit der Begründung ab, das es nichts gibt, was sich lohnt weiterzuführen.
Wenn man sich einige Zeit mit dem Problem der freien Energie beschäftigt, fallen einem sofort die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Konzepte auf. Es wird sich immer um die Rotation von Massen oder Ladungen bzw. um die Wirbelbildung durch diese Rotation handeln. Daraus ergibt sich, das es vollkommen egal ist, ob ich versuche irgendeine Maschine zu konstruieren die den Potentialdrallwirbel auf elektromagnetischem Weg oder aber rein mechanisch, z. B. durch die Rotation einer Scheibe ( Scheiben ) aufbaut. Es müssen halt nur Turbulenzen vermieden werden.
Ich habe mal einen Herren gebeten, nach meinen Vorstellungen, ein Modelltriebwerk herzustellen, da er die nötigen Maschinen hatte. Es stellte sich heraus, das der Aufbau viel zu kompliziert war, um mal so eben die Teile an der Fräse herzustellen und dann zusammenzusetzen. Man muß sich das z. B. so vorstellen, das man eine Hohlwelle braucht, in der eine Hohlwelle steckt, in der sich eine Vollwelle befindet. Die beiden inneren Wellen sollten sich in unterschiedliche Richtungen drehen. Die äußere Hohlwelle darf sich dabei nicht drehen. Dabei tritt der gewünschte Effekt, erst bei Rotationsgeschwindigkeiten jenseits von 10000 U/min auf. Letztendlich hat mich mehr die Flugleistung der FS interessiert. Ich bin zur Zeit dabei mir klar zu werden, wie weit ich das Prinzip vereinfachen kann, das zwar die Selbstbeschleunigung flöten geht, aber nicht das Antriebsleistung an sich.
Die Entwicklung der FS dürfte bis heute so weit fortgeschritten sein, das man, bis auf die Scheiben, überhaupt keine beweglichen Teile mehr verwendet. Man wird die Scheiben in einer magnetischen Schwebe halten und in Rotation versetzen und ab dem Punkt der Selbstbeschleunigung mit einer Wirbelstrombremse eingreifen.
Die ganz oben erwähnte Maschine hat nichts mit freier Energie und auch nichts mit den FS zu tun. Diese benutzt aber das gleiche Funktionsprinzip.

Gruß Uwe





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