Re: Wie kommt man zum Thema freie Energie?


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Geschrieben von Gabi am 21. Juni 2001 08:55:53:

Als Antwort auf: Re: Wie kommt man zum Thema freie Energie? geschrieben von Uwe Hohlbein am 21. Juni 2001 06:41:08:

>Wenn man sich einige Zeit mit dem Problem der freien Energie beschäftigt, fallen einem sofort die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Konzepte auf. Es wird sich immer um die Rotation von Massen oder Ladungen bzw. um die Wirbelbildung durch diese Rotation handeln. Daraus ergibt sich, das es vollkommen egal ist, ob ich versuche irgendeine Maschine zu konstruieren die den Potentialdrallwirbel auf elektromagnetischem Weg oder aber rein mechanisch, z. B. durch die Rotation einer Scheibe ( Scheiben ) aufbaut. Es müssen halt nur Turbulenzen vermieden werden.

Meyl unterscheidet aber zwischen Geräten, die mit ihren offenen elektrischen Feldlinien nur die Luftelektrizität ansaugen und damit jedesmal Wetterkatastrophen erzeugen, wie die Testatika (deswegen wird sie nur selten in Gang gesetzt), und zwischen Geräten, die über der 511 kV-Grenze arbeiten, bei der sich bekanntlich die Elektronen in Koronarentladung auflösen. Bei entsprechend resonanten Frequenzen kann man natürlich auch Elektronen erzeugen, die ihre Herstellungs-Energie aus Quellen beziehen, die uns reichlich umgeben (Neutrinos, Licht, Wärme, ?).
Teslas Energieübertragung funktionierte auch jenseits dieser Grenze: Die Elektronen-Dipole sind dann zu ebenen Wirbeln auseinandergezogen (haben kein geschlossenes Wirbelzentrum mit innerem Pluspol mehr), brauchen also nicht als Teilchen durch den Draht, sonden stecken voll im ringförmigen Magnetfeld um den (nun sehr dünnen) Leiter, der auch keine Verluste oder Erwärmung kennt.

>sich das z. B. so vorstellen, das man eine Hohlwelle braucht, in der eine Hohlwelle steckt, in der sich eine Vollwelle befindet. Die beiden inneren Wellen sollten sich in unterschiedliche Richtungen drehen. Die äußere Hohlwelle darf sich dabei nicht drehen. Dabei tritt der gewünschte Effekt, erst bei Rotationsgeschwindigkeiten jenseits von 10000 U/min auf.

Genau. Das sind die eigeklemmten Pole, eine Grundvoraussetzung, um eine unipolare Feldanordnung zu erzeugen, die offene Linien nach außen hat, deren Gegenpole sich innen in der Vorrichtung befinden, aber nicht herauskönnen.

Auf diese Weise wird ein künstlicher Monopol erzeugt, der bei genauer Betrachtung immernoch zwei Pole hat: ein Potentialwirbel.

Die Frage ist dann nur, womit sind die offenen Feldlinien resonant und das bestimmt die Art der Wechselwirkung.


Herzliche Grüße
Gabi




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