Heimkraftwerk


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Geschrieben von Harald Kautz-Vella am 19. Januar 2004 19:11:06:

Als Antwort auf: Re: Blutbahn geschrieben von Uwe Hohlbein am 19. Januar 2004 11:36:05:

Hallo Uwe,

zum angeführten "fast" Heimkraftwerk. Es handelt sich um einen geschlossenen, thermisch isolierten Wasserkreislauf, der als Element ein schneckenförmiges Wirbelrohr enthält. Weder der Wasserkreislauf noch das Wirbelrohr sind "kinetische" Selbstläufer, das Wasser wird mit einer Pumpe in Bewegung gehalten. Gemessen wird die Pumpleistung, die naturgemäß und schulphysikalischst zu 100% in Wärme dissipiert, und die Temperaturerhöhung des Wassers. Die Messdaten zeigten folgenden Verlauf: Einstieg bei delta W pump / delta W therm bei 200%, also 200% Wirkungsgrad bzw. 100% Over-Unity, im folgenden pendelten die Werte sich im Stundentakt auf 160 % ein, das erste Minimun nach 30 Minuten lag bei 120%. Es gab also niemals weniger als 100%. Eventuelle Fehler (Mangelhafte Isolierung, zusätzliche Veluste an der Pumpe (Schall)) hätten in jedem Fall ein Weniger an Wärme bedeutet, die Over-Unity ist damit mehr als bewiesen. Die Geometrie des Wirbelrohrs basierte auf Schauberger.

Der Stundentakt stimmt im Übrigen mit den von Hartmut Müller mathematisch postulierten und experimentell bestätigten G-Wellen im ELF-Bereich überein. Müller beschreibt die Stunde als einen der wichtigen kosmischen Zyklen (57 Minuten nochwas, wenn ich mich richtig erinnere).

Damit ist bewiesen: der Wasser-Wirbel zapft eine externe Energiequelle an, der assoziierte Stundetakt als kosmologische Konstante taucht sowohl bei Hartmut Müller als G-Welle, als auch in der Literatur zum Biefeld-Brown Effekte als natürliche Schwankung der Neutrinodichte auf. Man kann nur vermuten, dass es hier zwei Nomenklaturen für das selbe Phänomen gibt.

Ausführlich genug?

Besuchstermine vereinbaren bei Alexey Savchenkow mit schönem Gruß von mir.

Harald




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