Re: Fran De Aquino - läßt Gewicht verschwinden


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Geschrieben von Gabi am 13. Oktober 2002 02:52:54:

Als Antwort auf: Fran De Aquino - läßt Gewicht verschwinden geschrieben von Gabi am 11. Oktober 2002 13:13:17:

Hier gehört erstmal ein Link zum Posting der Frequenzübereinstimmung hin:
http://www.alle24.de/archiv/2408.htm

An dieser Übereinstimmung sieht man "woher der Wind kommt".

Da gibt es den Gezeitenhub der Meere mit zwei Wasserbergen täglich, weil das System Mond-Erde um einen gemeinsamen Schwerpunkt (im Erdinneren) kreist. Wieviel Meter hat er eigentlich ?

Dann gibt es diesem täglichen 600 cm Magnet-Hub, den der Sensitive Ing. Hans Jäckel (neben vielen anderen Entdeckungen, vor allem mathematischen) gefunden hat. Dieser Hub hängt mit einer Lambda/4 -Länge von ca. 5 cm zusammen, ebenso die von Jäckel gefundene Magnetschicht-Höhe von 50 mm.

Diese Zahl 5cm taucht als Baugröße einiger FE-Geräte auf. Die Leistung der Geräte schwankt mit der Jahreszeit, mit der Tageszeit, wegen Erdachsen- und Mondeinfluß, wie wir jetzt wissen. Sehr oft taucht die Frequenz von 5 Hz auf. Die 60 Hz von Aquinos erstem Exeriment sind um Faktor 12 zu schnell, deshalb nur das ganz enge Resonanzfenster.
Bei 9.9 MilliHertz geht die Resonanz eher los, und man kann mit steigender Stromstärke die Masse jetzt auch negativ machen.

Die oben berechnete Frequenz von 69.4 MikroHz ist um den Faktor 142,65 kleiner als die 9.9 mHz. Jäckel hatte den Mondeinfluß auf 1:150 ermittelt. Sein rechnerisches Ergebnis von 1:170 ist möglicherweise ungenauer (falsche Daten über den Mond), und die 1:142 ist vielleicht das richtige Verhältnis, und es handelt sich bei den 9.9 mHz um Jäckels 4mm- Mondhub.
Warum können diese ELF-Wellen der Mondresonanz ausgerechnet Eisenpulver ent-massen ?

Wieso geht überhaupt eine Levitation ? Über ein minimales doppel-dH einer Antenne, bei der eigentlich kein Strom fließen kann ?
Der Aufbau der Antenne ist zweiseitig, das macht beide Halbwellen symmetrisch. Es werden sozusagen stehende Wellen von Anfang an erzwungen.
Bisher glaubte ich, die ELF-Strahlung löscht die G-Phononen. Bei höheren Stromstärken im Falle der Resonanzfrequenz löscht sie aber bis hinein in den Stoff.
Sie kehrt dort die Wirbelrichtung um ! Sie macht aus L-Torkados immer mehr R-Torkados. Diese verhalten sich abstoßend zu anderer Materie. Das sind also auch Anti-Neutronen ?

Man kann es auch so sehen: Die G-Phononen-strahlende Normalmasse bedeutet Expandieren (Raumerzeugung), mit dem Nebeneffekt: Beharrungsvermögen am Ort des dt vorher, das ist die Anziehung der kleinen Masse durch die Große.
Wird nun das Strahlen der G-Phononen verhindert, dann wird die Expansion verhindert. Und wenn die Masse nun sogar G-Phononen schluckt (das, was die ELF-Antenne produziert), dann wird zwar mehr (Anti-)Masse erzeugt, aber es wird Raum verschluckt (zugunsten von Zeit?). Die Masse scheint nicht nur gewichtsmäßig zu schrumpfen, sondern müßte es auch räumlich tun. Möglicherweise nimmt sie ihre Umgebung mit allen Maßstäben mit ?
Außer der Federspannung ?

Genug für heute.

MfG
Gabi






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