Re: Ein selbstlaufender Asynchronmotor aus NÖ?


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Geschrieben von Neutrino am 02. Dezember 2007 22:24:43:

Als Antwort auf: Re: Ein selbstlaufendes Asynchronmotor aus Ukraine geschrieben von Ein Mitleser am 25. November 2007 18:31:40:

>>>>So wie im deutschen Forum hier, wird heftig darüber diskutiert, mal mit, mal ohne bissiger Kommentare. Zu einer Lösung des Problems ist auch keiner gekommen ;)
>>>Auch ich hasse es, zu nichtexistenten Problemen eine Lösung anbieten zu sollen.
>>>Ich schlage vor, über existente Probleme zu diskutieren.
>>
>>OK, wie wärs mit dem Problem: Knappheit der für menschliche Technologien notwendigen Energie?
>Das hat doch schon existiert.

***
Ja im verborgenen hat anscheinend schon etliches Existiert, hier meine persönlichen Erlebnisse mit einem Künstler!

Vor vielen Jahren hatte ich die Gelegenheit mit Johann Schwarz einen sehr praktisch veranlagten, indischstämmigen Autodidakten, Privatforscher u. Künstler jeweils an den Wochenenden einen kleinen Einblick in seine Arbeiten/Projekte zu erhalten.

Er war damals ja schon lange bekannt als Universalgenie, so auch als ein Freund u. Förderer von Prof. Fuchs, nur ist er inzwischen mit 85 Jahren verstorben.
Einige Wochen vor seinem Abgang wollte er unbedingt das ich zu ihm ziehe, sein letzter Wohnort war in der nähe von Carnuntum in NÖ.
Was ich jedoch ablehnte, nur etliche SW - Kopien seiner früheren Arbeiten sind so in meinen Besitz gelangt, womit ich jedoch nichts anfangen kann.

Zu sehen sind jede Menge Magische Quadrate, hyperbolische Draht - Konstruktionen für Mikrowellen die extra bei der Fa. Siemens angefertigt wurden und daraus abgeleitete sich überlagernde Sinuskurven auf etlichen Tabellen, angeblich soll das was mit Atomphysik zu tun haben, er hatte nämlich auch Kontakte zu Seibersdorf, die Kopie von diesen kurzen Brief hab ich auch hier.

Jedenfalls zeigte er mir unter anderen auch 2 zerlegte Motoren die er selbst gebaut hatte und erzählte mir dann das er jahrelang die komplette Stromversorgung für sein damaliges Haus (auch in NÖ.) damit erzeugte, nur die 50 Hz u. eine geringe Stromentnahme aus dem öffentlichen Netz war noch erforderlich um seine Motorkonstruktion zu synchronisieren, dort waren auch einige Resonanzkreise über zusätzliche Motorwicklungen verschaltet sowie etliche grosse MP - Leistungskondensatoren von Siemens die ich auch selbst gesehen hatte.

Damit hatte er damals einige KW generiert u. bekam so auch bald Besuch vom Elektrizitätzwerk, die dann kurzerhand den Vertrag kündigten, der anschliessende Streit soll auch Monatelang angehalten haben, und er musste dann alles demontieren um wieder ans öffentliche Netz angeschlossen zu werden.

Wie er erzählte soll der ORF in seinen Archiven genügend Filmmaterial über diese Sache besitzen, aber auch einige ältere z.B. über seine Zusammenarbeit mit Porsche.

J.Schwarz war auch der Erste dessen eigener (damals) 4 jährige Sohn in einem von ihm selbstgebauten Mini - Rennwagen fuhr, was auch beim ORF dokumentiert ist.

Während des 2. Weltkrieges hat er in einem Geheimlabor an der Entwicklung von seltsamen Dingen mitgearbeitet, leider hat er mir nur den harmlosen Bereich erzählt, so etwa seine Mitarbeit an der Weiterentwicklung des Maschinengewehrs.

Im letzten Moment konnte er in der Nacht fliehen, da alle die an diesen Geheimprojekten mitarbeiteten am nächsten Tag angeblich getötet wurden.

Falls ich einen guten Scanner bekomme werde ich diese Unterlagen (irgendwann) ins Netz stellen, vielleicht kann ein Physiker (noch) was damit anfangen. ;-)

g.







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