Ladung ist Temperatur des Äthers


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Geschrieben von Gabi am 28. Oktober 2005 11:25:28:

Quelle:
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/258630.html


27.10.2005 - Physik
Grundlagenforschung: Hall-Effekt für Kristallgitterschwingungen entdeckt

Magnetfeld beeinflusst die Ausbreitung von Wärme in Kristallen

Eine Forschergruppe des Max-Planck Instituts für Festkörperforschung hat zusammen mit französischen Kollegen des CNRS-Forschungsinstituts in Grenoble ein dem elektrischen Hall-Effekt ähnliches Phänomen für den Transport von Wärme in Kristallgittern entdeckt. In ihrem Experiment wurde der Transport von Wärme durch Gitterschwingungen in einem Kristall mittels eines starken Magnetfelds senkrecht zur ursprünglichen Transportrichtung abgelenkt. Dieser Effekt gleicht somit in gewisser Weise der durch Magnetfelder verursachten Hallspannung eines elektrischen Leiters.

Wenn die freien Elektronen eines guten Leiters durch ein elektrisches Feld in Bewegung versetzt werden und gleichzeitig senkrecht dazu ein Magnetfeld angelegt wird, so bewegen sich die Elektronen aufgrund der schon aus der Schulphysik bekannten Lorentzkraft senkrecht zu den beiden gekreuzten Feldern. Diese Ablenkung aus ihrer ursprünglichen Bahn bezeichnet man in der Elektrotechnik als Hall-Effekt.

Peter Wyder und seine Kollegen haben nun entdeckt, dass unter gewissen Bedingungen ein ähnliches Phänomen für den Transport von Wärme auftreten kann – und zwar selbst dann, wenn diese nicht von freien Elektronen, sondern nur durch Gitterschwingungen durch einen Kristall geleitet wird.

In ihrem Experiment kühlten die Forscher zunächst einen kleinen Kristall aus dem Stoff Terbium-Gallium-Garnet auf etwa 5 Kelvin über dem absoluten Nullpunkt ab. Da die Elektronen der Ionen des Kristalls fest an die Gitterplätze gebunden waren, konnte ein Transport von Wärme nur durch Gitterschwingungen stattfinden.

Um die Wärmeleitung durch den Kristall auszulösen, erhitzten die Wissenschaftler nun vorsichtig ein Ende ihres Stäbchens. Als die Forscher nun zusätzlich ein starkes Magnetfeld senkrecht zur Richtung des Wärmeflusses anlegten, bildete sich tatsächlich eine zu der Flussrichtung und der Richtung des Magnetfelds senkrechte Temperaturdifferenz aus – ganz genauso wie die Hallspannung bei elektrischen Leitern.

Die Forscher hatten somit erstmals einen Hall-Effekt bei Abwesenheit von freien Ladungsträgern demonstriert und wollen ihn nur zur Analyse von Gitterschwingungen bei niedrigen Temperaturen einsetzen.

Physical Review Letters (Band 95 Artikel 155901)


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Da haben wir's wieder: Das Äthermodell beweist sich mit analogen Beispielen.

Die elektrische Ladung bezieht sich auf die Ätherdichte:
- viel Dichte ist negative Ladung (Elektronen)
- wenig Dichte ist positive Ladung (Protonen, =Masse)

Das Magnetfeld "kühlt", es IST Ordnung, es bringt Ordnung in die Bewegung. Beim Hall-Effekt sogar in orthogonaler Richtung zum Stromfluss.

Hier im Experiment wird Wärme durchgeschickt, analog zu Strom.

Ein Temperaturunterschied entspricht demnach einer elektrischen Spannung.

Aber in Materie sind die Dichteverhältnisse umgekehrt:
Warm = Ausdehnung --> wenig Dichte (viel Unordnung, denn der Ätheranteil wächst)
Kalt = Zusammenziehung --> viel Dichte (viel Ordnung, denn Materie ist Kein-Äther (Äther-Hohlräume) )

Also die wärmere Seite muss die sein, die beim Hall-Effekt negativer geladen ist.
Genauso habe ich die Ladungs-Begriffe im qualitativen Torkadomodell benutzt -->
www.torkado.de/torkado.htm .

Allerdings muss weiterhin betont werden, dass der Temperaturbegriff (Boltzmannsche Statistik) viel zu primitiv ist, um die Realität zu beschreiben.
Hier sehen wir es wieder: Gitterschwingungen transportieren die Wärme. Hier wird der gesamte Wärmefluss als Vektor dargestellt, was beim elektrischen Halleffekt der Fluss aus einzelnen Elektronen ist. Jede Bewegung hat aber eine Qualität (Walzer oder Beat). So muss auch Temperatur unbedingt beschreibbare Qualität haben, die die Thermodynamik vergisst. Setzt man als Beispiel Schall mit Temperatur gleich, dann gibt es für die Thermodynamik nur Lautstärke (=Temperatur), weder Melodie noch Rhythmus.

Es gibt Geräusche und es gibt Musik.
Elektronen sind nichts anderes als zu lebendiger Musik umgeformte Geräusche - eine hochentwickelte Art von Temperatur (Ätherbewegung).
Das ist für mich das Ergebnis obigen Experimentes.

MfG
Gabi





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