Behauptung zur Verbrennungsenergie


[ Zauberspiegel Wissenschaft Ideenfabrik ]


Geschrieben von Wassertakt am 13. September 2005 01:40:06:

A c h t u n g

Ich behaupte, dass die in einem Ver-
brennungsmotor freigesetzte Energie
NICHT aus dem Kraftstoff stammt!

Bitte widerlegen Sie diese Behauptung!
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Stellungnahme:
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Nachdem der Mensch Jahrtausende durch die Wälder gestreift ist, um mühsam Holz für ein Feuer zu bereiten, ist ihm die Vorstellung offensichtlich nicht abzugewöhnen, dass die Energie in dem Brennstoff enthalten sein muss. Er hat Gewicht, macht Mühe, und da ist was drin. Das ganze Denken ist an den Stoff gekettet, und so ist der Mensch kaum mehr in der Lage, die Dinge von einer anderen, höheren Warte aus zu sehen. Im Benzin soll also die Energie vorhanden sein. Wirkt sicher überzeugend, bei den derzeitigen Preisen. Das stimmt so natürlich nicht, denn es wäre in diesem Sinne das Gemisch aus Benzin und Sauerstoff, denn zwischen diesen besteht nach den Auffassungen der Chemie ein elektrochemisches Potential, das eine exotherme Reaktion ermöglicht. Weil bezüglich des Wesens der Verbrennungsprozesse noch kaum gesicherte Erhkenntnisse vorliegen, kann man auch noch keine endgültigen Statements abgeben. Die Reaktionswärme sei in den Elektronenbahnen aufgespeichert, versichern uns die Chemiker. Während der Verbrennung fallen also Elektronen von höheren Bahnen mit höheren Energielevels herunter und geben die elektrisch aufgespeicherte in Form von Schwingungen an die Verbrennungsprodukte weiter. Manche sagen auch, dass sich Orbits verbinden. Aber wer weiß gesichert, ob die Dinge nicht ganz anders liegen? Ich denke folgendes:

1. Es gibt einen hochenergiereichen STRUKTURIERTEN Äther (Vakuumfeld).

2. Das Atom bezieht seine konkreten Abmessungen aus der geometrischen Struktur des Feldes.

3. Das Atom ist ein "Perpetuum Mobile".

4. Die Elektronen im Atom beschleunigen durch das Feld wie ein Asynchronmotor immer auf Höchstdrehzahl. Antrieb ist das schwingende Ätherfeld. Die Antriebsleistung kann unter bestimmten Bedingungen gegenüber dem sonst vorherrscheneden atomaren Leerlauf ("Schlupf" geht gegen Null) stark ansteigen
Es handelt es sich um eine Art ätherischem Motorprinzip.

5. Aus diesem Grund ist die freiwerdende Wärme aus der Verbrennung nur eine katalytische Reaktion aus dem Feld. Die Energie kommt aus dem Äther, nicht aus dem Stoff! Dieser ist nur ein Katalysator für die latent im Äther vorhandenen dynamische Energie. Bei der Verbrennug bewirkt die Neuordnung der Elektronenkonfigurationen eine Freisetzung aus diesem Feld. Die Energie ist nicht in dem Stroff oder Stoffgemisch! Sie war es auch noch nie, nur haben wir das Ätherfeld bisher nicht genügend gekannt.

6. Unter geeigneten Bedingungen (Druck, Temperatur, schnelle Zustandsänderungen) kann man dem Äther auch ohne die üblichen Verbrennungspartner Energie entziehen und z. B. mit dem Medium Wasser nutzbar machen. Obwohl Wasser für sich allein keine chemische Energie enthält (im herkömmlichen Sinne), ist es dennoch möglich, es so zu "bearbeiten", das es als Katalyator für die Energie des Äthers wirksam wird und die hohen Ätherfrequenzen zu Wärmeschwingungen heruntertransformiert. Es ist also nicht der Stoff, sondern die Zustandsänderungen, die sich im Stoff abspielen, und den Äther zur Energieabgabe nötigen. Man muss die Chemie komplett neu definieren.
Beispiel: Wassermotoren, von denen bereits mehrere auf verschiedene Weise realisiert worden sind (nicht Wassterstoffmotoren sondern Wassermotoren!).

7. Die Bausteine des Atoms bestehen ebenfalls aus Energien. Diese werden bei chemischen Reaktionen jedoch nicht verändert. Chemische Energie ist freigesetze (exotherm) oder entzogene (endotherm) Ätherenergie. Hierbei bleiben die Kernbauteile des Atoms unverändert, es reagieren die Atomhüllen, d. h. die elektrostatische/-dynamische Krafthülle des Atoms. Vergleich: Wenn zwei einzelne Elektronen sich im Vakkuum voneinander entfernen, wird elektrostatische Energie frei, diese kommt ebenfalls aus dem Äther. Unter bestimmten Bedingungen ist es möglich, die elektrostatische Ätherstrahlungsleistung der Elektronen bzw. Positronen zu verändern, s. verschiedene patentierte elektrodynamische Freienergiekonverter.





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